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Schlecker-Filiale

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19.07.2012

Schlecker Gläubiger fordern rund eine Milliarde Euro

Verbindlichkeiten aus Warenlieferungen und dem Personalbereich.

Berlin – Die Gläubiger der insolventen Drogeriemarktkette Schlecker haben Forderungen in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro gestellt. „Als größte Posten sind Verbindlichkeiten aus Warenlieferungen und dem Personalbereich aufgeführt“, erklärte Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz nach einem Prüfungstermin für die angemeldeten Forderungen am Landgericht Ulm.

Dabei seien die genannten Zahlen lediglich Verbindlichkeiten aus bisher angemeldeten Forderungen. Geiwitz rechne aus diesem Grund damit, dass die Summer noch weiter steige.

Die Hauptgläubiger sind der Kreditversicherer Euler Hermes, der Lieferant Markant, die Mitarbeiter sowie die Agentur für Arbeit, die Insolvenzgeld vorgestreckt hatte. Bisher waren lediglich Forderungen in Höhe von 750 Millionen Euro bekannt gewesen.

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