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Schavan kritisiert öffentliche Debatte

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22.04.2012

Betreuungsgeld Schavan kritisiert öffentliche Debatte

Öffentliche Abfragen, wer für oder gegen etwas ist, führten nicht weiter.

Köln – Bundesbildungsministerin Annette Schavan ruft im Streit über das Betreuungsgeld alle Beteiligten zur Mäßigung auf. Das Betreuungsgeld sei im Koalitionsvertrag vereinbart worden, daher könne man nicht zwei Jahre später so tun, als sei damals kompletter Blödsinn vereinbart worden, sagte die CDU-Politikerin dem Deutschlandfunk. Öffentliche Abfragen, wer für oder gegen etwas ist, führten nicht weiter. Man solle die Debatten intern führen.

Schavan sagte, das Betreuungsgeld sei nur ein Element unter vielen. Die Frage sei, welche Rolle es in der Gesamtschau der familienpolitischen Leistungen spielen soll und wie es ausgestaltet werden könne, um ein positives Signal an Familien in Deutschland zu senden.

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