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Thorsten Schäfer-Gümbel SPD 2013

© Epizentrum / CC BY-SA 3.0

15.05.2017

Schäfer-Gümbel Kraft wollte inhaltliche Zurückhaltung

Schäfer-Gümbel kündigte an, das Programm für die Bundestagswahl zu konkretisieren.

Berlin – Die SPD will schnell Konsequenzen aus der Wahlniederlage in Nordrhein-Westfalen ziehen. Wie Parteichef Schulz kündigte auch der stellvertretende Parteivorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel an, das Programm für die Bundestagswahl zu konkretisieren. Die SPD sei auch mit programmatischen Forderungen wie dem Arbeitslosengeld Q und der gebührenfreien Bildung nicht präsent genug, sagte er am Montag im rbb-Inforadio.

Schäfer-Gümbel warf Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Kraft indirekt vor, eine Konkretisierung der Themen verhindert zu haben. „Hannelore Kraft hat darum gebeten, dass wir uns auf der Bundesebene mit inhaltlichen Vorstellungen zurückhalten, um die Wahlkampflinie in NRW nicht mit zusätzlichen Vorschlägen zu beschäftigen.“

Der Parteivize verwies auch darauf, dass es landespolitische Themen wie Bildung und Sicherheit waren, die die größte Rolle bei der Niederlage in Nordrhein-Westfalen gespielt hätten.

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