Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Sauerland und Schaller vernommen

© dapd

10.03.2012

Loveparade-Katastrophe Sauerland und Schaller vernommen

Ermittlungen zur Loveparade-Katastrophe gehen voran.

Duisburg – Die Ermittlungen zur Loveparade-Katastrophe in Duisburg gehen voran. Der abgewählte Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland sei am Mittwoch als Zeuge vernommen worden, bestätigte Oberstaatsanwalt Rolf Haferkamp am Samstag einen Bericht des „Focus“. Zu den Inhalten machte er keine Angaben. Einen Tag nach Sauerland sagte auch der Geschäftsführer des Loveparade-Veranstalters Lopavent, Rainer Schaller, zur Unglücksursache aus.

Bei dem Unglück am 24. Juli 2010 waren 21 Menschen getötet und mehr als 500 verletzt worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 17 Personen wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Körperverletzung. Darunter sind Bedienstete der Stadt, Mitarbeiter des Veranstalters und ein Polizeibeamter. Schaller und Sauerland zählen nicht dazu.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/sauerland-und-schaller-vernommen-44996.html

Weitere Nachrichten

Ägyptische Flagge

© über dts Nachrichtenagentur

Ägypten 23 Tote bei Angriff auf Bus mit koptischen Christen

Im Gouvernement Al-Minya in Mittelägypten sind am Freitag mindestens 23 Menschen bei einem bewaffneten Angriff auf einen Bus mit koptischen Christen ums ...

Britische Polizei

© über dts Nachrichtenagentur

Polizei Weitere Festnahme nach Anschlag in Manchester

In Manchester ist am Freitagmorgen eine weitere Person im Zusammenhang mit dem Anschlag vom Montagabend festgenommen worden. Das teilte die Polizei in ...

Eine Spritze wird gesetzt

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Verweigerern von Impfberatung droht ab Juni Geldstrafe

Eltern von Kita-Kindern droht 2.500 Euro Strafe, wenn sie sich der verpflichtenden Impfberatung verweigern. Das ist Konsequenz eines ...

Weitere Schlagzeilen