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Sarah Connor: ‚X Factor‘-Zukunft ungewiss

© bang

14.12.2011

Sarah Connor Sarah Connor: ‚X Factor‘-Zukunft ungewiss

Sarah Connor hat noch nicht entschieden, ob sie auch bei einer zukünftigen ‚X Factor‘-Staffel in der Jury sitzen wird.

Nachdem letzte Woche das Finale der zweiten Staffel der Castingshow stattfand, verrät die 31-jährige Sängerin nun, dass dies eventuell ihr letztes Mal als Jurorin in der Sendung war. Sie fürchtet nämlich, dass die bisherigen Erfahrungen, die sie bei der Show sammeln konnte, nicht zu übertreffen sind.

„Die Arbeit bei ‚X Factor‘ macht mir großen Spaß. Besonders in diesem Jahr war die Arbeit mit Nica & Joe sehr inspirierend und intensiv“, sagt sie im Interview mit dem Magazin ‚in‘. „Ich kann mir kaum vorstellen, wie das noch zu übertreffen ist. Aber ich habe ja auch noch etwas Zeit, das zu entscheiden.“

Für die Aftershow-Party, bei der ‚X Factor‘-Gewinner David Pfeffer gefeiert wurde, hatte Connor derweil keine Energie mehr. „Das Finale war noch einmal sehr nervenaufreibend und anstrengend. Außerdem hatte mich eine Erkältung erwischt“, begründet sie ihr Fehlen bei der Feier. Statt die Nacht durchzufeiern, sei sie gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten, dem 37-jährigen Florian Fischer, sofort ins Hotel zu ihrer drei Monate alten Tochter Delphine, die sie als „Traumbaby“ beschreibt, gefahren.

Dass ihre gesamte Familie – darunter auch ihre beiden Kinder Tyler (7) und Summer (5), deren Vater ihr Ex-Mann Marc Terenzi ist – sie während ihrer Zeit als ‚X Factor‘-Jurorin unterstützt haben, erfüllt die blonde Musikerin indes mit Stolz. „Ich bin sehr froh und stolz auf meine Kinder, meinen Mann, meine Mama und mich, dass wir die letzten acht Wochen alle so gut gewuppt haben. Wir haben alle aufeinander Acht gegeben und es jetzt geschafft“, schwärmt sie von ihrem Clan und verrät, dass sie jetzt mit Vorfreude der Weihnachtszeit entgegensieht – obwohl dies nicht als Auszeit zählen kann, betont sie.

„Als Mutter von drei Kindern ist das Wort ,Auszeit‘ eine Definitionssache. Ich habe einen Haushalt und drei Kinder und zwei Hunde. Da ist ganz schön Action angesagt“, erklärt Connor. „Vor allen Dingen, wenn die Mäuse Ferien haben. Angst vor Langeweile habe ich jedenfalls nicht.“

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