Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Digital - newsburger.de

Smartphone-Nutzerin

© über dts Nachrichtenagentur

23.04.2014

Bericht WhatsApp knackt Marke von 500 Millionen Nutzern

Die meisten neuen Nutzer kommen aus Russland, Mexiko, Indien und Brasilien.

Santa Clara – Der Kurznachrichtendienst WhatsApp hat nach eigenen Angaben die Marke von 500 Millionen Nutzern geknackt. Die meisten neuen Nutzer der vergangenen Monate kommen aus Russland, Mexiko, Indien und Brasilien, wie der Kurznachrichtendienst mitteilte. Demnach würden alle Nutzer jeden Tag mehr als 700 Millionen Fotos und 100 Millionen Videos verschicken.

Im Februar war die Übernahme des Kurznachrichtendiensts durch Facebook bekannt geworden. Das soziale Netzwerk bezahlt insgesamt 19 Milliarden US-Dollar. Die Übernahme hatte seitens der Nutzer für teils heftige Kritik gesorgt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/santa-clara-whatsapp-knackt-marke-von-500-millionen-nutzern-70693.html

Weitere Nachrichten

Facebook Internet

© facebook

Hasskommentare auf Facebook Politiker fordern Ermittlungen gegen Zuckerberg

Wenn Facebook Hasskommentare nicht löscht, sollen deutsche Strafverfolgungsbehörden notfalls gegen Unternehmens-Chef Mark Zuckerberg vorgehen. Das fordern ...

Nokia Handy Micro USB

© Reinraum / gemeinfrei

Ansip und Oettinger Roaming-Gebühren fallen zum 15. Juni 2017

Die Roaming-Gebühren bei Reisen in der EU werden wie versprochen am 15. Juni 2017 abgeschafft. Das haben Andrus Ansip, Vizepräsident der EU-Kommission und ...

Applestore

© N-Lange.de / CC BY-SA 3.0

Spionagesoftware Pegasus Regierung sieht IT-Konzerne in der Verantwortung

Nach der Enthüllung der Spionagesoftware Pegasus, die sämtlich Daten auf Apples iPhone abgreift, sieht die Bundesregierung vor allem die Techkonzerne in ...

Weitere Schlagzeilen