Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

21.07.2010

Sandra Bullock unterstützt Werbekampagne zur Öl-Katastrophe

New Orleans – US-Schauspielerin Sandra Bullock ist Teil einer Werbekampagne, die sich mit der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko auseinandersetzt. In einem Werbespot der US-Organisation „Woman of the Storm“ appeliert die 45-Jährige gegen das Verschweigen und Kleinreden der Katastrophe: „Was kann getan werden? Nutzt eure Stimme“, fordert sie.

Neben Bullock erscheinen noch weitere Prominente in dem Spot, unter anderem der Musiker Lenny Kravitz sowie der Schauspieler John Goodman. Ziel der Kampagne mit dem Titel „Be the one“ ist es in einer Online-Petition über eine Millionen Unterschriften zu sammeln, um die Aufmerksamkeit auf die Beseitigung der durch das Öl entstandenen Schäden zu lenken. Die Petition soll an den US-Kongress weitergereicht werden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/sandra-bullock-unterstuetzt-werbekampagne-zur-oel-katastrophe-12172.html

Weitere Nachrichten

Mahmur Flüchtlingsanlage

© homeros / 123RF Lizenzfreie Bilder

Ex-Lageso-Chef „Wir brauchen für jeden Flüchtling einen Lotsen“

Der ehemalige McKinsey-Berater und frühere Chef des Berliner Landesamts für Gesundheit und Soziales (Lageso), Sebastian Muschter, warnt vor einem Scheitern ...

Nadja abd el Farrag 2013

© 9EkieraM1 / CC BY-SA 3.0

Nadja Abd el Farrag „Ich bin enttäuscht von Herrn Zwegat“

Er sollte ihr aus der finanziellen Misere helfen, aber die Bemühungen von Peter Zwegat (66) haben laut Nadja ab del Farrag (51) zu kaum etwas geführt. ...

NPD Kundgebung Wuerzburg

© Christian Horvat / CC BY-SA 3.0

NPD-Verbot Lammert begrüßt Bedeutung der Karlsruher Entscheidung

Bundestagspräsident Norbert Lammert hat die politische Bedeutung der Karlsruher NPD-Entscheidung hervorgehoben. "Ich begrüße, dass das ...

Weitere Schlagzeilen