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Sachsen und Hessen beteiligen sich nicht an Hilfe

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21.03.2012

Schlecker Sachsen und Hessen beteiligen sich nicht an Hilfe

An einer gemeinsamen Lösung nicht interessiert.

Leipzig – Sachsen und Hessen werden sich einem Zeitungsbericht zufolge nicht an den Hilfen für die entlassenen Schlecker-Mitarbeiter beteiligen, die die Bundesländer am Montag in Aussicht gestellt haben. Sachsen und Hessen hätten „schon früh erkennen lassen, dass sie an einer gemeinsamen Lösung nicht interessiert sind“, sagte ein Teilnehmer der Verhandlungen der „Leipziger Volkszeitung“ (Donnerstagausgabe).

Laut aktuellen Rechnungen habe Sachsen für etwa 3,6 Millionen Euro der insgesamt 71 Millionen Euro bürgen sollen, die als Staatsdarlehen für die Transfergesellschaft der gekündigten Drogeriemarkt-Arbeiter nötig sind. Hessen hätte demnach rund 5,25 Millionen Euro auffangen sollen.

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