Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Sachsen und Hessen beteiligen sich nicht an Hilfe

© dapd

21.03.2012

Schlecker Sachsen und Hessen beteiligen sich nicht an Hilfe

An einer gemeinsamen Lösung nicht interessiert.

Leipzig – Sachsen und Hessen werden sich einem Zeitungsbericht zufolge nicht an den Hilfen für die entlassenen Schlecker-Mitarbeiter beteiligen, die die Bundesländer am Montag in Aussicht gestellt haben. Sachsen und Hessen hätten „schon früh erkennen lassen, dass sie an einer gemeinsamen Lösung nicht interessiert sind“, sagte ein Teilnehmer der Verhandlungen der „Leipziger Volkszeitung“ (Donnerstagausgabe).

Laut aktuellen Rechnungen habe Sachsen für etwa 3,6 Millionen Euro der insgesamt 71 Millionen Euro bürgen sollen, die als Staatsdarlehen für die Transfergesellschaft der gekündigten Drogeriemarkt-Arbeiter nötig sind. Hessen hätte demnach rund 5,25 Millionen Euro auffangen sollen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/sachsen-und-hessen-beteiligen-sich-nicht-an-hilfe-46876.html

Weitere Nachrichten

Institut der deutschen Wirtschaft Koeln

© T.Voekler / gemeinfrei

IW-Studie Brexit kostet Deutschland 0,25 Prozentpunkte Wachstum 2017

Der absehbare EU-Austritt Großbritanniens wird das deutsche Wirtschaftswachstum nach einer Schätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bereits ...

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Weitere Schlagzeilen