Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Bauarbeiter

© über dts Nachrichtenagentur

18.09.2013

RWI Wirtschaftswachstum erst ab 2014

Im kommenden Jahr steige das Bruttoinlandsprodukt um 1,9 Prozent.

Essen – Das Wirtschaftswachstum in Deutschland wird sich erst im kommenden Jahr beschleunigen. In diesem Jahr bleibe das Wachstum mit 0,4 Prozent verhalten, teilte das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) am Mittwoch mit und bleibt damit bei seiner Prognose.

Im kommenden Jahr steige das Bruttoinlandsprodukt dann um 1,9 Prozent, Gründe für diesen Anstieg lägen in einer stärkeren Inlandsnachfrage, einem offeneren Investitionsverhalten seitens der Unternehmen und leichten Gewinnen im Außenhandel. Andererseits steige auch die Inflation, betrage sie dieses Jahr 1,6 Prozent, geht das RWI von 1,8 Prozent 2014 aus.

Das Institut geht davon aus, dass auch die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland von 6,8 Prozent in diesem Jahr auf 6,7 Prozent im Jahr 2014 sinken wird.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/rwi-wirtschaftswachstum-erst-ab-2014-65959.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen