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30.03.2010

Russland sucht nach Drahtziehern von U-Bahn-Anschlägen

Moskau – Nach den gestrigen Terroranschlägen auf zwei Moskauer U-Bahnstationen suchen die russischen Behörden nun nach den Drahtziehern und Helfern des Attentats. Russischen Medienberichten zufolge habe der Geheimdienst FSB bereits die Identität der beiden Selbstmordattentäterinnen festgestellt. Zudem fahnden die Sicherheitskräfte nach der Auswertung von Kameraaufnahmen nach zwei Frauen und einem Mann, die den Attentäterinnen geholfen haben sollen.

Präsident Dmitri Medwedew bezeichnete die Terroristen als „Bestien“ und ordnete verschärfte Sicherheitsmaßnahmen im gesamten Land an. Die russische Regierung geht derzeit davon aus, dass die Attentäter aus dem Nordkaukasus stammen. Ein Bekennerschreiben gibt es bislang allerdings noch nicht. Die beiden Frauen hatten sich am frühen Montagmorgen während der Rushhour in den Stationen „Lubjanka“ und „Park Kultury“ in die Luft gesprengt. Die Zahl der Toten ist inzwischen auf 39 gestiegen, etwa 70 weitere Personen wurden teilweise schwer verletzt.

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