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09.11.2009

Russische Staatsanwaltschaft liefert neue Beweise im Dresdner Marwa-Prozess

Dresden – Im so genannten Marwa-Prozess am Dresdner Landgericht ist heute ein Schreiben der russischen Generalstaatsanwaltschaft eingetroffen, das angeblich neue Informationen zum geistigen Zustand des Angeklagten enthalten soll. Das teilte die Vorsitzende Richterin Birgit Wiegand heute mit. Die für Mittwoch geplante Urteilsverkündung könnte sich somit verzögern, so Wiegand, da man nun erneut in die Beweisaufnahme eintreten müsse. Der Angeklagte Alex W. hatte im Juli die 31-jährige Ägypterin Marwa al-Schirbini mitten im Dresdner Gerichtssaal mit 31 Messerstichen getötet. Die Staatsanwaltschaft forderte in ihrem heutigen Plädoyer eine lebenslange Freiheitsstrafe für den Täter.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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