Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

09.11.2009

Russische Staatsanwaltschaft liefert neue Beweise im Dresdner Marwa-Prozess

Dresden – Im so genannten Marwa-Prozess am Dresdner Landgericht ist heute ein Schreiben der russischen Generalstaatsanwaltschaft eingetroffen, das angeblich neue Informationen zum geistigen Zustand des Angeklagten enthalten soll. Das teilte die Vorsitzende Richterin Birgit Wiegand heute mit. Die für Mittwoch geplante Urteilsverkündung könnte sich somit verzögern, so Wiegand, da man nun erneut in die Beweisaufnahme eintreten müsse. Der Angeklagte Alex W. hatte im Juli die 31-jährige Ägypterin Marwa al-Schirbini mitten im Dresdner Gerichtssaal mit 31 Messerstichen getötet. Die Staatsanwaltschaft forderte in ihrem heutigen Plädoyer eine lebenslange Freiheitsstrafe für den Täter.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/russische-staatsanwaltschaft-liefert-neue-beweise-im-dresdner-marwa-prozess-3436.html

Weitere Nachrichten

Rob Wainwright Europol

© Security and Defence Agenda / CC BY 2.0

Konzerne weltweit kritisiert Europol warnt vor noch aggressiveren Hackerangriffen

Angesichts fortlaufender Cyberangriffe hat der Chef der europäischen Polizeibehörde Europol, Rob Wainwright, die Nachlässigkeit vieler Konzerne weltweit ...

Sven Lehmann Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen NRW / CC BY 2.0

NRW Grünen-Chef geht auf Abstand zu Rot-Rot-Grün

Trotz gleicher Haltung zur so genannten "Ehe für alle" bleiben Grünen-Politiker auf Abstand zu einem möglichen rot-rot-grünen Bündnis im Bund. ...

Internet Cafe

© Subhi S Hashwa / gemeinfrei

Stopp der Vorratsdatenspeicherung Unions-Fraktionsvize Harbarth kritisiert Bundesnetzagentur

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Stephan Harbarth, hat die Entscheidung der Bundesnetzagentur zum Stopp der Vorratsdatenspeicherung als ...

Weitere Schlagzeilen