Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

24.02.2010

Rüttgers Kritik wegen Sponsoring “Heuchelei”

Düsseldorf – Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) hat in scharfer Form Vorwürfe zurückgewiesen, er sei käuflich. „Völliger Quatsch, ein Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen ist nicht käuflich. Das gilt für mich wie für meine Vorgänger“, sagte Rüttgers der „Bild“-Zeitung. Alle anderen Behauptungen seien, so Rüttgers, nur der Versuch, „billigen Wahlkampf“ zu machen. Die Kritik der anderen Parteien nannte Rüttgers „Heuchelei“. Auf die Frage, ob Politiker denn nur dann bereit seien, Bürgern zuzuhören, wenn man zahle, antwortete der Ministerpräsident: „Eine völlig absurde und falsche Vorstellung. Ich führe im Schnitt hunderte von Gesprächen in der Woche mit Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen und Schichten.“ Einzelgespräche mit Sponsoren habe es nicht gegeben.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/ruettgers-kritik-wegen-sponsoring-heuchelei-7463.html

Weitere Nachrichten

Jürgen Trittin Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen / CC BY-SA 2.0

Grüne Trittin sieht gute Chancen auf Regierung ohne CDU/CSU

Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin sieht trotz niedriger Umfragewerte seiner Partei Chancen auf eine Regierungsbeteiligung in Berlin. "In den Umfragen ...

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Weitere Schlagzeilen