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Bashar al Assad

© Fabio Rodrigues Pozzebom / ABr / CC BY 3.0 BR

28.03.2016

Nach Rückeroberung von Palmyra Warnung vor einem Erstarken des syrischen Präsidenten Assad

Das mache die Friedensverhandlungen in Genf nicht einfacher.

Berlin – Bei aller Erleichterung darüber, dass die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) aus der antiken syrischen Stadt Palmyra vertrieben worden ist, gibt es zunehmend Warnungen: Hat doch dieser Sieg vor allem das Regime von Baschar al Assad in Damaskus gestärkt. Darauf weist Markus Kaim von Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) hin.

Kaim sagte dem Tagesspiegel (Dienstagausgabe), es sei ein „hoher politischer und moralischer Preis“, dass es die geschwächten Regierungstruppen Assads mit Hilfe der russischen Luftwaffe und Kämpfern der schiitischen Hisbollah-Miliz aus dem Libanon gewesen sind, die Palmyra nach zehn Monaten unter IS-Besatzung zurückerobert haben.

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