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Rösler will Konjunkturprognosen zuverlässiger machen

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22.01.2012

Statistik Rösler will Konjunkturprognosen zuverlässiger machen

Auch der Auftragsbestand soll gemeldet werden.

München – Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will mit einer geänderten Wirtschaftsstatistik Konjunkturprognosen zuverlässiger machen. Wie das Nachrichtenmagazin “Focus” am Sonntag unter Berufung auf einen Gesetzentwurf meldete, sollen Unternehmen künftig nicht nur ihren Auftragseingang melden, sondern auch den Auftragsbestand. Stornierungen seien bisher nicht in die Berechnung eingeflossen.

Der Verlauf der Wirtschaftskrise 2008/2009 habe gezeigt, dass das Indikatorensystem zur Beurteilung der Wirtschaftslage in Deutschland “nicht vollständig” sei, heißt es dem Magazin zufolge in dem Gesetzentwurf.

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