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Polizei

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16.02.2015

Rosenmontagsumzüge Kölner Polizei zieht positive Bilanz

Höhepunkt war aus polizeilicher Sicht eine schwere Körperverletzung.

Köln – Die Kölner Polizei hat nach den diesjährigen Rosenmontagsumzügen in Köln und Leverkusen eine positive Bilanz gezogen. Die Umzüge seien bei hohen Teilnehmer- und Besucherzahlen vergleichsweise störungsfrei verlaufen.

Bis 19 Uhr musste die Polizei am Zugweg in Köln in 120 Fällen gegenüber alkoholisierten Personen Platzverweise aussprechen, 19 Karnevalisten mussten zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam gebracht werden. Außerdem wurden 27 Anzeigen wegen Körperverletzung, Taschendiebstahl oder Sachbeschädigung aufgenommen.

Höhepunkt war aus polizeilicher Sicht eine schwere Körperverletzung in Höhe der Philharmonie. Nach bisherigen Ermittlungen gerieten zwei junge Männer im Alter von 20 und 22 Jahren in einen handfesten Streit, in dessen Verlauf der 22-Jährige mit einer Flasche im Gesichtsbereich verletzt wurde. Der 20-jährige Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen.

Das Anreiseverhalten der Närrinnen und Narren sei „vorbildlich“ gewesen, es seien überwiegend Bus und Bahn benutzt worden, um zur Kölner Innenstadt zu gelangen, so die Polizei.

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