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Costa Concordia

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16.09.2013

Italien Bergung von „Costa Concordia“ geht voran

Momentan wird das Wrack in die Vertikale bewegt.

Rom – Die spektakuläre Bergung des Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ vor der italienischen Insel Giglio geht voran. Ein verrosteter Teil des Rumpfes, der gut 20 Monate lang unter Wasser gelegen hatte, hob sich und wurde am Montagmittag sichtbar, nachdem Techniker wenige Stunden zuvor mit dem Manöver zur Bergung des Kreuzfahrtschiffes begonnen hatten.

Laut örtlichen Medienberichten liege das Wrack auch nicht mehr auf den Felsen auf, in die es sich bei der Havarie teilweise verkeilt hatte. Momentan ziehen Hydraulikzylinder, die in gut 30 Metern Tiefe auf Stahlplattformen installiert wurden, an Drahtseilen, um das Wrack in die Vertikale zu bewegen.

Die „Costa Concordia“ war Mitte Januar des vergangenen Jahres mit über 4.200 Menschen an Bord gekentert. 32 Menschen starben bei dem Unglück.

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