Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Röttgen lädt zu neuem Bund-Länder-Treffen

© dapd

24.04.2012

Endlagersuche Röttgen lädt zu neuem Bund-Länder-Treffen

„Wir gehen von einer weißen Landkarte aus“.

Berlin – Die Gespräche über die Suche nach einem Atommüllendlager gehen heute Nachmittag in eine neue Runde. Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat dazu Vertreter von Bund und Ländern sowie von Parteien zu einem Spitzentreffen in Berlin geladen.

Im November vergangenen Jahres hatten sich Bund und Länder auf einen Neustart bei der Endlagersuche verständigt. Röttgen lehnt einen Ausschluss des Salzstocks Gorleben von der Standortsuche ab. „Wir gehen von einer weißen Landkarte aus“, hatte der CDU-Politiker vor wenigen Tagen erneut betont. Für Grünen-Fraktionschefin Claudia Roth ist der Status von Gorleben der Knackpunkt bei der Endlagersuche. Solange Gorleben Referenzstandort bleibe, werde es keinen Konsens geben, sagte Roth den Montagausgaben der WAZ-Mediengruppe.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/roettgen-laedt-zu-neuem-bund-laender-treffen-52118.html

Weitere Nachrichten

EU-Fahne

© über dts Nachrichtenagentur

Nach G7-Gipfel Europaabgeordneter Brok sieht EU unter Handlungsdruck

Der Europaabgeordnete Elmar Brok (CDU) sieht die EU nach dem Misserfolg beim G7-Gipfel in Italien unter Handlungsdruck. "Wir müssen uns als EU ...

Bauer mit Traktor

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Landkreise wollen Ministerium für ländliche Entwicklung

Der Deutsche Landkreistag verlangt mehr Beachtung für den ländlichen Raum und dafür ein eigenes Ministerium nach der Bundestagswahl. "Vor allem müssen die ...

Europaflagge

© über dts Nachrichtenagentur

Merz Europa muss seine Interessen notfalls gegen die USA durchsetzen

Europa muss in den Augen des CDU-Politikers und Chefs der Atlantikbrücke, Friedrich Merz, angesichts der Regierung von Donald Trump seine Interessen ...

Weitere Schlagzeilen