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10.06.2011

Rösler sieht gute Chancen eines „Drei-Punkte-Plans“ für Griechenland

Berlin – Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat drei konkrete Punkte genannt, die für die Lösung von Griechenlands Finanzkrise nötig seien. Im Gespräch mit dem Deutschlandfunk nannte er hierzu: „Eine klare, eine konkrete Privatisierung, daneben die Beteiligung privater Gläubiger und das Dritte ist eben der Parlamentsvorbehalt“. Dies seien wesentliche Bausteine, um sich für die Stabilität des Euros auch in Zukunft vernünftig einsetzen zu können, denn Deutschland lebe von einem starken Euro.

Abwarten müsse man nun, was die Europäische Zentralbank, die Kommission und auch der Internationale Währungsfonds täten. Der FDP-Chef glaube an die Durchsetzung deutscher Vorstellungen auf EU-Ebene.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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