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Philipp Rösler

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17.07.2012

Energiewende Rösler hält längeren Zeitplan für möglich

„Die Zeitachse und die Ziele für die Energiewende stehen. Aber wir müssen nachsteuern.“

Berlin – Angesichts zahlreicher Probleme bei der Umsetzung der Energiewende hält Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) eine Streckung des Zeitplans für möglich. In der „Bild-Zeitung“ (Dienstagausgabe) sagte Rösler, der Umbau der Energieversorgung müsse mit Augenmaß geschehen.

„Die Zeitachse und die Ziele für die Energiewende stehen. Aber wir müssen nachsteuern, wenn Jobs und unsere Wettbewerbsfähigkeit bedroht sein sollten“, sagte Rösler. Der Minister betonte, die Bezahlbarkeit von Strom für Verbraucher und Unternehmen habe für ihn „oberste Priorität“.

Die Bundesregierung hatte im Frühjahr 2011 die Energiewende beschlossen. Sie sieht unter anderem den Ausstieg aus der Kernenergie bis 2022 vor.

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