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Rösler für „bündische Solidarität

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28.01.2012

Länderfinanzausgleich Rösler für „bündische Solidarität“

Kubicki zeigt dagegen Verständnis für die Kritik der Geberländer.

Bad Bramstedt – Im Streit um eine Neugestaltung des Länderfinanzausgleichs hat der FDP-Bundesvorsitzende Philipp Rösler (FDP) auf “bündische Solidarität” gedrängt. Es gebe stärkere und schwächere Bundesländer, sagte Rösler am Samstag am Rande einer Klausur der Nord-FDP in Bad Bramstedt.

Er fügte hinzu: “Aber es gibt eben auch das Ziel, bündisch zueinander zu stehen.” In seiner Zeit als Minister in Niedersachsen “haben wir nicht vor gehabt, dagegen zu klagen”.

Kubicki zeigte Verständnis für Kritik der Geberländer

Schleswig-Holsteins FDP-Spitzenkandidat Wolfgang Kubicki zeigte dagegen Verständnis für die Kritik der Geberländer. Er habe “viel Verständnis für die süddeutschen Kollegen”, sagte Kubicki.

Mit Blick auf das ehemals im Norden kostenlose dritte Kita-Jahr, dass Hessen als Geberland nicht hat, fügte er hinzu: “Das, was wir als Deutsche den Griechen vorwerfen, werfen uns die deutschen Länder vor.”

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