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Schock in Kambodscha

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02.04.2012

Ricky Martin Schock in Kambodscha

Ricky Martin engagiert sich gegen den Menschenhandel.

Hamburg – Ricky Martin (40), puertoricanischer Musiker, fühlt sich als Anwalt ausgebeuteter Kinder. Ein Schlüsselerlebnis sei für ihn gewesen, als er auf einer Reise durch Kambodscha Aufnahmen eines zur Prostitution gezwungenen Mädchens gesehen habe, berichtet Martin in einem Interview mit dem US-Magazin „Advocate“.

„Ich hatte einen Nervenzusammenbruch, als ich diese Bilder sah. Ich konnte es kaum ertragen, diesen Mann zu sehen, der dieses Kind missbrauchte“, sagte der Sänger. Er habe deshalb entschlossen, sich in seiner Ricky Martin Foundation künftig verstärkt um das Problem des Menschenhandels zu kümmern. Es sei erschrocken, wie viele Kinder insbesondere in Südamerika verschleppt würden, um als Sex- und Arbeitssklaven oder im Drogenhandel zu enden.

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