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Rettungstaucher arbeiten in Tiefen bis zu 400 Metern

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21.01.2012

Unfälle Rettungstaucher arbeiten in Tiefen bis zu 400 Metern

Sollte das Schiff abrutschen, würde die Suche aber “kaum noch Sinn machen”.

Berlin/Schwedeneck – Auch bei einem vollständigen Absinken des vor der italienischen Küste havarierten Kreuzfahrtschiffes “Costa-Concordia” könnten Rettungstaucher weiterhin arbeiten. “Die Taucher erreichen Tiefen bis zu 400 Meter”, sagte der Präsidialbeauftragte der Abteilung Tauchen bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Michael Schnurbus, der Nachrichtenagentur dapd. Sollte das Schiff abrutschen, würde die Suche aber “kaum noch Sinn machen, da so gut wie keine Chance” mehr bestünde, Überlebende zu finden.

Derzeit liegt das Schiff auf einem Felsen. Experten befürchte, dass die “Costa-Concordia” bei starkem Seegang abrutschen und vollständig auf den Meeresgrund sinken könnte.

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