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Rentner

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22.04.2016

Rentendebatte Jüngere verlangen mehr Unterstützung

„Wir Jüngere werden in der Rentendebatte viel zu wenig gehört oder abgewürgt.“

Düsseldorf – Die jüngere Generation der unter 40-Jährigen wird nach Auffassung eines ihrer führenden Wirtschaftsvertreter in der aktuellen Rentendebatte zu wenig wahrgenommen und unterstützt.

„Wir Jüngere werden in der Rentendebatte viel zu wenig gehört oder abgewürgt“, sagte Hubertus Porschen, Vorsitzender des Verbandes Die Jungen Unternehmer, der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „Es darf nicht sein, dass die Politik und die Älteren die Lasten der Zukunft einfach auf die Schultern der heute unter 40-Jährigen abladen“, sagte Porschen.

Er nannte den Vorschlag von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) „richtig und sinnvoll“, das Renteneintrittsalter künftig auch von der längeren Lebenserwartung abhängig zu machen. „Die Menschen leben länger, also können sie auch länger arbeiten“, sagte der Verbandschef.

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