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Kardinal Woelki will „nicht zu jungen Papst

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12.02.2013

Religion Kardinal Woelki will „nicht zu jungen Papst“

Nächste Papst muss ein Seelsorger sein, der ein Herz für die Menschen hat.

Berlin – Der Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki will als Nachfolger von Benedikt XVI. einen „nicht zu jungen Papst“. Es sei nicht verkehrt, wenn das Kirchenoberhaupt im Alter von Mitte 60 bis Anfang 70 sei, sagte der 56-jährige Kardinal am Dienstag im RBB-Inforadio. Das Amt müsse sonst über die lange Zeit von 20 bis 25 Jahren ausgefüllt werden. Woelki betonte zudem, der nächste Papst müsse ein Seelsorger sein, der ein Herz für die Menschen habe.

Benedikt XVI. hatte am Montag angekündigt, aus gesundheitlichen Gründen sein Amt am 28. Februar niederzulegen. Im September 2011 hatte er zuletzt die Hauptstadt besucht, sich dabei ins Goldene Buch eingetragen und im Olympiastadion einen Gottesdienst abgehalten. Außerdem ernannte er im vergangenen Jahr den Berliner Erzbischof zum Kardinal, der jetzt den neuen Papst mitwählt.

Das Erzbistum ist flächenmäßig das zweitgrößte in Deutschland. Es umfasst Berlin, weite Teile Brandenburgs und Vorpommern.

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