Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Reisebranche trotz „Costa-Katastrophe zuversichtlich

© dapd

16.01.2012

Unfälle Reisebranche trotz „Costa“-Katastrophe zuversichtlich

“Der Boom geht weiter”.

Berlin – Der Untergang des Kreuzfahrtschiffs “Costa Concordia” wird nach Einschätzung des Deutschen Reiseverbands (DRV) das jahrelange Wachstum im Kreuzfahrtgeschäft nicht stoppen. “Der Boom geht weiter”, sagte DRV-Sprecher Torsten Schäfer am Montag in Berlin. Auch andere Unglücke wie Erdbeben oder Flugzeugabstürze hätten in der Vergangenheit das Wachstum der Touristik nicht gefährdet.

“Gemessen an den beförderten Passagieren ist das Schiff als Reisemittel sicher”, sagte Schäfer. In Deutschland machten 1,2 Millionen Menschen im Jahr 2010 eine Hochseekreuzfahrt, doppelt so viele wie vor fünf Jahren. Beliebtestes Ziel war das westliche Mittelmeer.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/reisebranche-trotz-costa-katastrophe-zuversichtlich-34394.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen