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Costa Concordia

© über dts Nachrichtenagentur

14.09.2012

Costa Concordia Reihe von Irrtümern verursachte Unglück

Sprachbarrieren und Kommunikationsdefizite.

Rom – Der Untergang des Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ ist nach Ansicht von Experten durch eine ganze Reihe von Irrtümern und Mängeln verursacht worden. Wie die italienische Zeitung „La Repubblica“ unter Berufung auf den noch nicht offiziell veröffentlichten Gutachter-Bericht schreibt, hätten unter anderem eine mangelnde Ausbildung der Crew-Mitglieder, Sprachbarrieren und Kommunikationsdefizite zu der Katastrophe geführt. So habe der indonesische Steuermann zweimal die Anweisungen des Kapitäns nicht verstanden.

Das Kreuzfahrtschiff war am 13. Januar vor der italienischen Insel Giglio gekentert. Bei dem Unglück kamen 32 Menschen ums Leben, darunter auch zwölf Deutsche.

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