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Angela Merkel schaut skeptisch

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01.12.2014

Regierungsbildung in Thüringen Linke verlangt Machtwort von Merkel

Es dürfe kein keinen CDU-Ministerpräsidenten mit AfD-Unterstützung geben.

Berlin – Kurz vor der Entscheidung über den Regierungschef in Thüringen erwartet die Linke von Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel ein Machtwort, um Spekulationen über eine Wahl des Thüringer CDU-Fraktionschefs Mike Mohring mit Stimmen der AfD und Abtrünnigen aus dem Lager von Rot-Rot-Grün zu beenden.

„Die CDU-Vorsitzende muss klarstellen, dass es keinen CDU-Ministerpräsidenten mit AfD-Unterstützung geben wird“, sagte Linken-Chef Bernd Riexinger der „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). Riexinger verwies darauf, dass Mohring als „Kandidat der vereinigten Rechten“ nur mit den Stimmen der AfD Ministerpräsident werden könne und offensichtlich darauf spekuliere.

Das verabredete Bündnis aus Linken, SPD und Grünen hat zusammen die notwendige Zahl von 46 Abgeordneten zur Wahl des Linken-Politikers Bodo Ramelow in geheimer Abstimmung an diesem Freitag. Die CDU kommt zusammen mit der AfD auf 45 Stimmen.

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