Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

03.09.2010

Regierungsbildung in Belgien abermals gescheitert

Brüssel – In Belgien ist die Bildung einer neuen Regierung erneut gescheitert. Wie am Freitag bekanntgegeben wurde, konnten sich die Parteien bei den Verhandlungen nicht auf eine Koalition einigen. An den Gesprächen nahmen insgesamt sieben Parteien teil. Damit ist der von König Albert II. beauftragte Elio Di Rupo von den Sozialisten zwei Monate nach der Wahl gescheitert. Als Streitpunkt galt bei den Verhandlungen vor allem die Staatsreform sowie die finanzielle Situation um Brüssel.

Die Auseinandersetzungen ließen erst im Mai die Regierung von Yves Leterme platzen. Die daraus folgende Neuwahl gewann die „Neue Flämische Allianz“ (NV-A). Die Partei mit ihren Vorsitzenden Bart De Wever fordert eine Abspaltung des niederländischen Flandern von der französischsprachigen Wallonie.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/regierungsbildung-in-belgien-abermals-gescheitert-14271.html

Weitere Nachrichten

EU-Flüchtlingszahlen 01/2013-05/2017

© über dts Nachrichtenagentur

Frontex Mehr Flüchtlinge in Italien – EU-Zahlen wie im Vorjahr

Die Zahl der Flüchtlinge, die in Italien über das Mittelmeer einreisen, steigt stark an - EU-weit liegen die Zahlen aber auf vergleichsweise niedrigem ...

Flüchtlinge

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Zahl der Flüchtlinge in der Türkei steigt auf 3,2 Millionen

Die Zahl der Flüchtlinge in der Türkei ist auf 3,2 Millionen gestiegen. Das geht aus Zahlen der EU-Kommission vom Stand April 2017 hervor. In der ...

Bootsflüchtlinge im Mittelmeer Archiv

© Marina Militare, über dts Nachrichtenagentur

Flüchtlinge Sea Watch zeigt Verständnis für Drohung Italiens

Die Nichtregierungsorganisation Sea Watch hat Verständnis für die Drohung Italiens gezeigt, künftig nicht mehr alle Rettungsschiffe mit Migranten in ...

Weitere Schlagzeilen