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20.11.2009

Regierung will bessere Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Berlin – Die Bundesregierung will die Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen künftig leichter und schneller möglich machen. Dies geht aus einem Eckpunktepapier hervor, das der „Rheinischen Post“ vorliegt. Geplant ist ein einheitliches Anerkennungsverfahren, das nicht länger als sechs Monate dauert. Neben formalen Abschlüssen soll auch Berufserfahrung berücksichtigt werden. „Bisher können mindestens eine halbe Million Frauen und Männer mit akademischem Hochschulabschluss nicht in ihrem erlernten Beruf arbeiten“, sagte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, der „Rheinischen Post“. Sie kündigte an, die Neuregelung noch in diesem Jahr auf den Weg zu bringen.

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