Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

20.11.2009

Regierung will bessere Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Berlin – Die Bundesregierung will die Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen künftig leichter und schneller möglich machen. Dies geht aus einem Eckpunktepapier hervor, das der „Rheinischen Post“ vorliegt. Geplant ist ein einheitliches Anerkennungsverfahren, das nicht länger als sechs Monate dauert. Neben formalen Abschlüssen soll auch Berufserfahrung berücksichtigt werden. „Bisher können mindestens eine halbe Million Frauen und Männer mit akademischem Hochschulabschluss nicht in ihrem erlernten Beruf arbeiten“, sagte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, der „Rheinischen Post“. Sie kündigte an, die Neuregelung noch in diesem Jahr auf den Weg zu bringen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/regierung-will-bessere-anerkennung-auslaendischer-berufsabschluesse-3838.html

Weitere Nachrichten

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Rainer Arnold  und Frank Walter Steimeier

© Dirk Baranek / CC BY 2.0

SPD Union kündigt Verteidigungs-Konsens auf

Im Streit um die Reform der Parlamentsrechte bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr wirft die SPD dem Koalitionspartner Union einen "tiefen Bruch der ...

Weitere Schlagzeilen