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Regierung senkt Förderung

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23.02.2012

Solarenergie Regierung senkt Förderung

Der höchste Satz gilt für besonders kleine Anlagen.

Berlin – Die Bundesregierung senkt die Förderung für Solaranlagen deutlich. Vom 9. März an sollen die Betreiber von Photovoltaik-Anlagen lediglich 13,5 bis 19,5 Cent pro Kilowattstunde erhalten, sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen am Donnerstag in Berlin. Der höchste Satz gelte für besonders kleine Anlagen.

Jeden Monat werde die Förderung dann für alle Anlagen um weitere 0,15 Cent pro Kilowattstunde sinken, sagte der CDU-Politiker. Er sprach von einem notwendigen Abbau von „Überförderung“.

Derzeit müssen die Energieversorger für Strom aus Photovoltaik-Anlagen zwischen 17,94 Cent und 24,43 Cent pro Kilowattstunde zahlen. Die Differenz zwischen diesem sogenannten Vergütungssatz und dem Marktpreis für Strom zahlt der Verbraucher mit einer Umlage, die mit der Stromrechnung kassiert wird.

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