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Rechtsstreit um Millionen-Teppich: Berufung?

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27.01.2012

Teppich Rechtsstreit um Millionen-Teppich: Berufung?

Anwalt der ehemaligen Besitzerin wird “höchstwahrscheinlich in Berufung gehen”.

Augsburg – Der Rechtsstreit um den teuersten Teppich der Welt wird vermutlich vor dem Oberlandesgericht München weitergehen. “Wir werden das schriftliche Urteil genauestens analysieren und höchstwahrscheinlich in Berufung gehen”, sagte Hannes Hartung, der Anwalt der einstigen Teppich-Besitzerin am Freitag auf dapd-Anfrage. Zuvor hatte das Landgericht Augsburg die Schadenersatzklage der Frau gegen einen Auktionator abgewiesen, der den Perserteppich auf 900 Euro geschätzt hatte.

Hartung sagte, das Gericht habe einen wesentlichen Punkt in der mündlichen Urteilsbegründung nicht bedacht. “Der Auktionator hätte seine Mandantin darüber aufklären müssen, dass er sich mit diesem Teppich gar nicht auskennt.” Wenn dazu in der schriftlichen Begründung keine schlüssigen Ausführungen gemacht würden, sei die Berufung unumgänglich.

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