Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Rating: Lambsdorff fordert mehr Wettbewerb auf dem Bewertungsmarkt

© dts Nachrichtenagentur

09.08.2011

Euro-Krise Rating: Lambsdorff fordert mehr Wettbewerb auf dem Bewertungsmarkt

Berlin – Der FDP-Europa-Politiker, Alexander Graf Lambsdorff, hat mehr Wettbewerb auf dem Bewertungsmarkt gefordert. „Ich glaube auch, dass es sicher vernünftig ist, eine Diskussion darüber zu führen, ob wir nicht eine europäische Agentur brauchen“, sagte Lambsdorff im Deutschlandfunk.

Das solle dann keine staatliche Agentur sein, die unter politischen Einfluss geraten könnte. Vielmehr sprach der Europa-Politiker von einer Agentur in Europa, „die dieses Oligopol aufbrechen kann, um mehr Wettbewerb auf diesem Markt zu schaffen.“

Gleichzeitig wies er jedoch den Vorwurf, die Agenturen seien alle amerikanisch und deswegen besonders kritisch bei Europa, würden bei Amerika aber beide Augen zudrücken, zurück.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/rating-lambsdorff-fordert-mehr-wettbewerb-auf-dem-bewertungsmarkt-25634.html

Weitere Nachrichten

SPD

© gemeinfrei

SPD Seeheimer Kreis stützt Agenda-Kurs von Kanzlerkandidat Schulz

Der konservative SPD-Flügel "Seeheimer Kreis" stützt die von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geplanten Korrekturen an der Agenda 2010. "Das sind ...

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Weitere Schlagzeilen