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30.01.2010

Ramsauer verbietet im Ministerium denglisch

Berlin – Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) legt offenbar Wert darauf, dass seine Mitarbeiter deutsch sprechen und schreiben. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, hat der CSU-Politiker für sein Ressort ein striktes „Denglisch“-Verbot, also die Vermengung deutscher und englischer Begriffe, erlassen. „Ich will, dass im Haus wieder mehr deutsch gesprochen wird“, sagte Ramsauer. So heißt das „Travel Management“ im Bundesverkehrsministerium künftig wieder „Reisestelle“. Statt „Task Forces“ arbeiten bei Ramsauer jetzt wieder „Projektgruppen“. Statt zum „Inhouse Meeting“ versammeln sich die Ministerialbeamten ab sofort wieder zum „hauseigenen Seminar“.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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