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09.01.2011

Ramelow verbindet Kommunismus-Streit mit eigener Zukunft

Berlin – Der Vorsitzende der thüringischen Linksparteifraktion Bodo Ramelow hat einen kritischen Umgang mit dem Begriff Kommunismus gefordert und den Ausgang der innerparteilichen Debatte mit seiner politischen Zukunft verbunden.

Wenn die Diskussion über die Kommunismus-Thesen der Parteivorsitzenden Gesine Lötzsch zu der Einsicht führe, „dass man auch über die Opfer des Kommunismus reden muss, und das Sozialismus nur mit Rechtsstaatlichkeit geht, dann bin ich sehr zufrieden“, sagte Ramelow dem Nachrichtenmagazin „Focus“.

Er plädiere dafür, „die Debatte nach vorn zu öffnen“, so der Vertreter des Realo-Flügels. „Nur wenn diese Öffnung nicht gelingt, hätte ich Anlass, mir Sorgen über meine Zukunft zu machen.“

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