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03.07.2015

Radprofi Degenkolb „Wir gehen keiner Dopingdiskussion aus dem Weg“

„Wir sind für Transparenz, sind uns unserer Vorbildfunktion bewusst.“

Paris – Nach den Dopingskandalen der vergangenen Jahre hat der deutsche Radprofi John Degenkolb vor dem Start der Tour de France um Vertrauen geworben. „Wir sind für Transparenz, sind uns unserer Vorbildfunktion bewusst, gehen keiner kritischen Dopingdiskussion aus dem Weg“, sagte der Fahrer des deutschen Teams Giant-Alpecin in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus.

„Wir schotten uns nicht ab. Wir laden Leute ins Trainingslager ein, damit sie sehen, wie hart, ehrlich und sauber wir arbeiten. Wir brauchen Vertrauen.“

Er selbst, versicherte der 26-Jährige aus Gera, sei nie mit Doping in Berührung gekommen. „Was mich betrifft, bin ich in der Radsportschule in Thüringen sensibilisiert aufgewachsen und nie mit Doping direkt konfrontiert worden“, so Degenkolb. „Wenn Leute mir vor sieben Jahren gesagt hätten, im Profizirkus seien alle bis obenhin voll und ich könnte nicht mithalten, dann hätte ich vielleicht entschieden, kein Profi zu werden.“

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