Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Putin will schärfere Strafen für illegal eingereiste Arbeiter

© AP, dapd

26.01.2012

Russland Putin will schärfere Strafen für illegal eingereiste Arbeiter

Nationale Töne vor der Präsidentenwahl.

Moskau – Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin hat ein schärferes Vorgehen gegen illegal eingewanderte Arbeiter angekündigt. Wer Zuwanderungs- und Arbeitsgesetze verletze, solle für bis zu zehn Jahre nicht mehr nach Russland einreisen dürfen, sagte der Politiker am Donnerstag.

Mit seinem Vorstoß wenige Wochen vor der Präsidentschaftswahl will sich Putin offenbar die Stimmen jener Russen sichern, die dem Zustrom von Einwanderern aus nicht-slawischen Ländern kritisch gegenüberstehen. Jedes Jahr reisen Millionen Arbeitsmigranten visafrei vor allem aus den ehemaligen zentralasiatischen Sowjetstaaten nach Russland ein.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© AP, dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/putin-will-scharfere-strafen-fur-illegal-eingereiste-arbeiter-36402.html

Weitere Nachrichten

Hans Peter Doskozil

© über dts Nachrichtenagentur

Islamisierung auf dem Balkan Österreichs Verteidigungsminister appelliert an Deutschland

Österreich hat vor einer stärkeren Präsenz von türkischen Soldaten bei Nato-Einsätzen auf dem Balkan gewarnt und gleichzeitig an Deutschland appelliert, ...

Botschaft der Türkei in Deutschland

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Türkei verstärkt Suche nach Regimegegnern in Deutschland

Die Türkei dringt verstärkt darauf, dass deutsche Sicherheitsbehörden hierzulande Regimekritiker wie zum Beispiel Anhänger der Gülen-Bewegung verfolgen. Zu ...

Flüchtlingslager Idomeni

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht EU schickt weniger Flüchtlinge in die Türkei als vereinbart

Die EU-Staaten schicken nur einen Bruchteil der Flüchtlinge in die Türkei zurück, die nach dem sogenannten "Flüchtlings-Deal" mit Ankara eigentlich ...

Weitere Schlagzeilen