Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

24.10.2009

Psychisch kranke Niederländerin schluckte 78 Löffel und Gabeln

Helmond/Eindhoven – Im niederländischen Helmond hat sich eine 52-jährige Frau mit heftigen Magenschmerzen in ein Krankenhaus begeben, wo sich ein unglaublicher Grund der Beschwerden herausstellte. Einem in der Medizinerzeitschrift „Medisch contact“ veröffentlichten Bericht zufolge hatte das Röntgenbild ganze 78 Löffel und Gabeln im Magen der Niederländerin gezeigt. Die Patientin leide an einer Persönlichkeitsstörung und sei zudem alkoholabhängig, sie verspüre den häufigen Drang, Besteck zu schlucken. Eine Verbindung zwischen diesem Verhalten und ihren Beschwerden wie Magenschmerzen, Übelkeit und Verstopfung habe die Frau nicht gesehen. Die folgende Operation der Niederländerin war offenbar nicht die erste, bereits um 1980 sei sie aus den gleichen Gründen operiert worden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/psychisch-kranke-niederlaenderin-schluckte-78-loeffel-und-gabeln-2913.html

Weitere Nachrichten

Neonazi

© Marek Peters / marek-peters.com / GFDL 1.2

Niedersachsen Zahl rechter Straftaten erneut gestiegen

Die Zahl rechter Straftaten in Niedersachsen ist 2016 erneut gestiegen. Laut "Neuer Osnabrücker Zeitung" (Samstag) verzeichnete die Polizei 1622 Delikte ...

Frankfurt IG Metall

© Epizentrum / CC BY 3.0

IG Metall NRW Arbeitsplätze bei Opel in Bochum nicht gefährdet

Die IG Metall in NRW bereitet sich auf den Verkauf von Opel an den französischen Automobilkonzern PSA vor. "Wir müssen intern bewerten, ob der Deal mit PSA ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Weitere Schlagzeilen