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Kriminalpolizeiinspektion Kempten

© Karl-Josef Hildenbrand über dpa

26.01.2015

Kempten Prozess gegen Chef-Drogenfahnder wegen Kokainbesitzes

Für den Prozess sind zunächst fünf Verhandlungstage angesetzt.

Kempten – Unter großem Medieninteresse hat der Prozess gegen den ehemaligen Leiter der Drogenfahndung von Kempten im Allgäu begonnen. In seinem Dienstschrank waren vor einem Jahr 1,8 Kilo Kokain gefunden worden.

Der 53-jährige Polizeibeamte muss sich wegen Drogenbesitzes und zugleich wegen gefährlicher Körperverletzung und Vergewaltigung seiner Ehefrau vor dem Landgericht Kempten verantworten.

Ihm wird vorgeworfen, seine Frau in der Nacht nach dem Valentinstag im gemeinsamen Wohnhaus gewürgt und vergewaltigt zu haben. Noch in der selben Nacht war er von Polizeibeamten im Auto gestoppt und festgenommen worden. Später entdeckten die Kollegen an seinem Arbeitsplatz das Rauschgift.

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