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05.12.2009

„Projekt nevo“ soll das Erscheinungsbild von Websites revolutionieren

(openPR) – Die Internet- und Werbeagentur tma pure schickt sich an, mit seinem „Projekt nevo“ das Erscheinungsbild von Websites zu revolutionieren. So zumindest wird es vollmundig verkündet. Das Versprechen lautet wörtlich: „Wir möchten eine einzigartige Website schaffen, die jeden Besuch von Neuem spannend macht. Die nie langweilig wird. Und das auf bisher nicht gekannte Art und Weise.“ Auf Wunsch von CSI Plagge nannte die Agentur einige wenige Informationen zu dem Projekt. Alles in allem ist jedoch um Projektdetails ein kleines Mysterium aufgebaut. Soviel ist bisher bekannt: Hinter Projekt nevo verbirgt sich die Abkürzung „Nature Evolution“. Projekt nevo wird also die Natur und/oder Elemente der Natur als Basis haben. Dies ist aktuell auch schon auf der Website zu erkennen, die übrigens alle 14 Tage neu aufgelegt und immer ein Stück erweitert wird. Basis des Ganzen ist die sogenannte Flash-Software. Sie ermöglicht die allseits bekannten, aber nicht immer beliebten Animationen. Zudem muss der Besucher den Flashplayer installiert haben. Auch das ist nicht jedermanns Sache. Doch dieses „Ausgrenzen“ von Besuchern wird in Kauf genommen, schließlich erschaffe man ja etwas Besonderes.

Nun gibt es Flash-Websites zur Genüge, was also ist an Projekt nevo besonders? So genau wollte man uns darauf keine Antwort geben. Es wird wohl eine dreidimensionale Welt geschaffen, die sich stets ohne das Zutun eines Programmierers verändert und sich stetig anpasst. Was diese Veränderungen beeinflusst und an was sich diese nevo-Welt anpasst, wurde nicht erläutert. Aber das Konzept soll völlig neu sein und später perfekt für verschiedene andere Projekte Verwendung finden. Mehr war nicht zu entlocken. Selbst zum Termin wurde nur gesagt, dass dieser im Quelltext stehe und nur entschlüsselt werden müsse. Manche hätten es wohl schon entdeckt und einen Teil des Datums herausgefunden. Also auch hier soll es spannend bleiben. Hoffentlich nicht zu spannend, denn dann schlägt es ins Gegenteil über. Nicht viele werden die Muße haben, Quellcodes zu analysieren. Für alles Weitere wurden wir freundlich auf den Newsletter bzw. Twitter verwiesen. Ideal sei dieses Konzept laut Thomas Margraf-Angotti, creative director der Agentur, unter anderem für „Big Player“ wie Sony, BMW, IBM und dergleichen, zum Beispiel für Produkteinführungen oder spezielle Microsites. Ob sich diese Unternehmen überhaupt für das Konzept oder gar für die Agentur interessieren, bleibt dahingestellt. Vielleicht einfach nur eine Wunschvorstellung von tma pure. Wir werden es in 2010 erfahren.

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