Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Sonnenbaden auf einer Wiese

© über dts Nachrichtenagentur

25.11.2015

Prognose Bis zu 30 Hitzetage zusätzlich im Jahr 2100

Auch in Zukunft werde die Hitze ungleich übers Land verteilt sein.

Berlin – Aus Anlass der Weltklimakonferenz, die in der kommenden Woche in Paris stattfindet, hat der Deutsche Wetterdienst für das „Zeit Magazin“ eine Prognose zu der erwarteten Hitze im Jahr 2100 erstellt: Bis zu 30 heiße Tage mit wenigstens 30 Grad soll es dann zusätzlich geben, normal sind bisher etwa fünf pro Jahr, am Oberrhein sind es bis zu zehn.

Auch in Zukunft werde die Hitze ungleich übers Land verteilt sein: In Berlin könnten, so die Prognose, 15 heiße Tage dazukommen, in Karlsruhe 25, und in manchen Gegenden Baden-Württembergs und Hessens 30.

Vergleichsweise wenig Sorgen über Waldbrände und Herz-Kreislauf-Probleme machen müssten sich die Norddeutschen: In Hamburg oder Rostock werde man wohl nur fünf- bis zehnmal öfter schwitzen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/prognose-bis-zu-30-hitzetage-zusaetzlich-im-jahr-2100-91482.html

Weitere Nachrichten

Nazi Rechtsradikaler

© ginasanders / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht Rechte Gewalt bleibt auf hohem Niveau

Rechte Gewalttäter schlagen nach Informationen des Tagesspiegels (Montagausgabe) unvermindert zu. Die Polizei registrierte im vergangenen Jahr nach ...

Polizei

© ank / newsburger.de

Neuer Eigentümer „Horror-Haus“ von Höxter ist verkauft

Das "Horror-Haus" von Höxter-Bosseborn hat einen neuen Eigentümer. Ein Handwerker aus der näheren Umgebung habe die Immobilie für einen vierstelligen Preis ...

Thomas Kutschaty SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

NRW-Justizminister Toiletten-Putzen und Stadion-Verbote zur Ahndung von Straftaten

NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) hat eine deutliche Ausweitung der Möglichkeiten zur Ahndung von Straftaten gefordert. "Ich würde mir wünschen, ...

Weitere Schlagzeilen