Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Privatinsolvenzen weiter auf hohem Niveau

© dapd

23.02.2012

Bürgel Privatinsolvenzen weiter auf hohem Niveau

Die meisten Pleiten gab es in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bayern.

Hamburg – Die Zahl der Privatinsolvenzen ist im vergangenen Jahr auf 136.033 gesunken. Trotz des leichten bundesweiten Rückgangs um 2,2 Prozent im Vergleich zu 2010 liege die Zahl angesichts der verhältnismäßig geringen Arbeitslosenzahlen auf einem „zu hohen Niveau“, sagte der Geschäftsführer der Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel, Norbert Sellin, am Donnerstag.

In absoluten Zahlen habe es die meisten Privatinsolvenzen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bayern gegeben. Relativ betrachtet hat es den Stadtstaat Bremen am härtesten getroffen, wie Bürgel meldete.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/privatinsolvenzen-weiter-auf-hohem-niveau-41753.html

Weitere Nachrichten

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Sigmar Gabriel SPD 2015

© A.Savin / CC BY-SA 3.0

Bürokratiekosten Gabriel will Unternehmen um 3,9 Milliarden Euro entlasten

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) plant, Unternehmen bei Bürokratiekosten um 3,9 Milliarden Euro pro Jahr zu entlasten. "Mit der Reform der ...

Weitere Schlagzeilen