Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Praktiker kommt nicht zur Ruhe

© dapd

23.02.2012

Krise Praktiker kommt nicht zur Ruhe

Großaktionär fordert angeblich die Abwahl des Aufsichtsratschefs.

Frankfurt/Main – Der Streit zwischen der angeschlagenen Baumarktkette Praktiker und dem größten Aktionär des Unternehmens geht in die nächste Runde. Die österreichische Privatbank Semper Constantia wolle auf der kommenden Hauptversammlung Aufsichtsratschef Kersten von Schenck abwählen lassen und selbst „zwei bis drei“ Vertreter in das Kontrollgremium entsenden, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Donnerstagausgabe). Schenck habe den Niedergang zu verantworten und verbrannte Erde hinterlassen, zitierte das Blatt die Constantia-Managerin Isabella de Krassny.

Die Baumarktkette steckt schon seit längerem in der Krise und versucht, sich neu auszurichten. Bereits vor Wochen hatte die Bank mit der Abwahl des Aufsichtsrates gedroht.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/praktiker-kommt-nicht-zur-ruhe-41749.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen