Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Hans Heinrich Driftmann

© DIHK

13.06.2012

DIHK Präsident Driftmann kündigt Rücktritt an

„DIHK-Präsident zu sein ist etwas mehr als ein Vollzeitjob.“

Berlin – Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Hans Heinrich Driftmann, hat seinen Rücktritt für 2013 angekündigt. „DIHK-Präsident zu sein ist etwas mehr als ein Vollzeitjob“, begründete Driftmann den Verzicht auf eine erneute Kandidatur am Mittwoch. Vor allem die große zeitliche Belastung in dem Ehrenamt und sein Alter hätten ihn zu diesem Schritt bewogen.

Die Satzung der Organisation sieht vor, dass der Amtsträger auch aktiver Unternehmer sein müsse. Dies zu koordinieren sei nicht immer ganz einfach gewesen. „In den vergangen drei Jahren habe ich das koordinieren können“, so Driftmann. Doch nun stehe unter anderem auch die Regelung der Nachfolge in seinem Unternehmen an, um die er sich von nun an intensiv bemühen werde.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/praesident-driftmann-kuendigt-ruecktritt-an-54797.html

Weitere Nachrichten

Ifo Institut für Wirtschaftsforschung Muenchen

© Carl Steinbeißer / CC BY-SA 3.0

Ifo Institut für Wirtschaftsforschung Geschäftsklimaindex im Juni auf 115,1 Punkte gestiegen

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Juni gestiegen: Der Index steht im sechsten Monat des Jahres bei 115,1 Zählern, teilte das Ifo-Institut für ...

Landwirtschaft Agrar

© Hinrich / CC BY-SA 2.0 DE

Bauernpräsident AfD ohne großen Zuspruch unter Landwirten

Bauernpräsident Joachim Rukwied glaubt nicht, dass die AfD bei der anstehenden Bundestagswahl großen Zuspruch unter Landwirten erhalten wird. ...

Blick über Rom

© über dts Nachrichtenagentur

Italien Regierung will Milliarden in Krisen-Banken pumpen

Die italienische Regierung will nun doch bis zu 17 Milliarden Euro in die beiden von der Pleite bedrohten Bankhäuser Veneto Banca und Popolare Vicenza ...

Weitere Schlagzeilen