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Martin Schulz

© Foto-AG Gymnasium Melle / CC BY-SA 3.0

05.03.2016

Präsident des Europaparlaments EU-Staaten sollen Griechenland 30.000 Flüchtlinge abnehmen

Schulz hält eine „Koalition der Willigen“ unter einzelnen EU-Staaten für sinnvoll.

Berlin – Vor dem EU-Gipfel am kommenden Montag hat der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz, die Aufnahme von gestrandeten Flüchtlingen aus Griechenland durch einzelne EU-Staaten gefordert.

„Wenn wir 30.000 von den Flüchtlingen, die sich jetzt in Griechenland stauen, verteilen würden, wäre das eine enorme Entlastung für das Land“, sagte der SPD-Politiker dem „Tagesspiegel am Sonntag“ (Sonntagausgabe).

Der EU-Parlamentschef regte an, dass Deutschland, Frankreich und Portugal bei der geplanten Umverteilung von 160.000 Flüchtlingen aus Griechenland und Italien in der EU vorangehen und die Hälfte der Schutzsuchenden übernehmen sollten.

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