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DPolG will Fußball-Ligen an Kosten beteiligen

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20.01.2012

Gebührenregelung DPolG will Fußball-Ligen an Kosten beteiligen

Schleunigst mit einer Initiative aktiv werden.

Osnabrück – Vor Beginn der Rückrunde in der Fußball-Bundesliga hat die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) an Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) appelliert, die Fußball-Ligen DFB und DFL an den Kosten von Polizeieinsätzen zu beteiligen. “Wir brauchen eine neue Gebührenregelung, die Bund und Länder für kommerzielle Großveranstaltungen verabschieden müssen”, sagte DPolG-Chef Rainer Wendt der “Neuen Osnabrücker Zeitung”. Friedrich müsse “schleunigst mit einer Initiative aktiv werden”.

Die DPolG forderte eine Sicherheitsgebühr in Höhe von insgesamt 50 Millionen Euro. Damit sollten Überstunden und Wochenenddienste bezahlt werden. Wendt zufolge fielen 2011 durch Bundesligaeinsätze deutlich mehr als 100 Millionen Euro an Personalkosten bei der Polizei an.

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