Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Politik der Rechten in den USA kritisiert

© AP, dapd

17.02.2012

Sean Penn Politik der Rechten in den USA kritisiert

Die Mittelklasse und die Armen werden dabei nicht berücksichtigt.

Caracas – Oscarpreisträger Sean Penn (“Mystic River”, “Milk”) hat die republikanischen US-Präsidentschaftsbewerber kritisiert. “Die Politik der äußersten Rechten (in den USA) ist die Politik der Reichen”, sagte der 51-jährige Schauspieler am Donnerstag nach einem Treffen mit dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez in Caracas. Die Mittelklasse und die Armen würden dabei nicht berücksichtigt. Auf Grundlage dieser Art von Politik “hat keine Gesellschaft eine Zukunft”, sagte Penn.

Der amerikanische Schauspieler pflegt ein freundschaftliches Verhältnis zu Chávez und hat den sozialistischen Staatschef bereits mehrere Male besucht.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© AP, dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/politik-der-rechten-in-den-usa-kritisiert-40482.html

Weitere Nachrichten

Hans Peter Doskozil

© über dts Nachrichtenagentur

Islamisierung auf dem Balkan Österreichs Verteidigungsminister appelliert an Deutschland

Österreich hat vor einer stärkeren Präsenz von türkischen Soldaten bei Nato-Einsätzen auf dem Balkan gewarnt und gleichzeitig an Deutschland appelliert, ...

Botschaft der Türkei in Deutschland

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Türkei verstärkt Suche nach Regimegegnern in Deutschland

Die Türkei dringt verstärkt darauf, dass deutsche Sicherheitsbehörden hierzulande Regimekritiker wie zum Beispiel Anhänger der Gülen-Bewegung verfolgen. Zu ...

Flüchtlingslager Idomeni

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht EU schickt weniger Flüchtlinge in die Türkei als vereinbart

Die EU-Staaten schicken nur einen Bruchteil der Flüchtlinge in die Türkei zurück, die nach dem sogenannten "Flüchtlings-Deal" mit Ankara eigentlich ...

Weitere Schlagzeilen