Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

16.10.2009

Pilotprojekt – Polizei will Verbrechen mit künstlicher DNA aufklären

Bremen – Die Polizei startet am kommenden Montag ein bundesweites Pilotprojekt zur Aufklärungen von Diebstählen mittels künstlicher DNA. Wie die „Welt“ berichtet, wird das Verfahren zunächst in Bremer Schulen eingesetzt, von November an auch in Privatwohnungen. Im Rahmen des Verfahrens werden Gegenstände mit einem unsichtbarem Spray gesichert. Die Flüssigkeit enthält einen individuellen DNA-Code, der nur unter UV-Licht sichtbar wird. Die Polizeikräfte sollen künftig eine entsprechende Taschenlampe mit sich führen. Das Spray ist kaum entfernbar und kann somit über lange Zeit am Körper oder an der Kleidung von Dieben nachgewiesen werden. Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) zeigte sich zuversichtlich. „Wir erwarten, dass die Zahl der Einbrüche deutlich zurückgeht“.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/pilotprojekt-polizei-will-verbrechen-mit-kuenstlicher-dna-aufklaeren-2618.html

Weitere Nachrichten

Rob Wainwright Europol

© Security and Defence Agenda / CC BY 2.0

Konzerne weltweit kritisiert Europol warnt vor noch aggressiveren Hackerangriffen

Angesichts fortlaufender Cyberangriffe hat der Chef der europäischen Polizeibehörde Europol, Rob Wainwright, die Nachlässigkeit vieler Konzerne weltweit ...

Sven Lehmann Grüne

© Bündnis 90 / Die Grünen NRW / CC BY 2.0

NRW Grünen-Chef geht auf Abstand zu Rot-Rot-Grün

Trotz gleicher Haltung zur so genannten "Ehe für alle" bleiben Grünen-Politiker auf Abstand zu einem möglichen rot-rot-grünen Bündnis im Bund. ...

Internet Cafe

© Subhi S Hashwa / gemeinfrei

Stopp der Vorratsdatenspeicherung Unions-Fraktionsvize Harbarth kritisiert Bundesnetzagentur

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Stephan Harbarth, hat die Entscheidung der Bundesnetzagentur zum Stopp der Vorratsdatenspeicherung als ...

Weitere Schlagzeilen