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05.01.2011

Philippinen Mindestens drei Kinder an Masern gestorben

Davao City – Auf den Philippinen sind bei einem Ausbruch der Infektionskrankheit Masern mindestens drei Kinder gestorben. Zwei Städte, Talaingod und Kapalong im Süden der Philippinen, seien betroffen, berichtet die chinesische Nachrichtenagentur „Xinhua“. Mehr als 30 Personen wurden auf Verdacht in Krankenhäuser eingeliefert, mindestens acht von ihnen haben sich mit der Viruserkrankung angesteckt. Durch Regen verursachte Fluten und Erdrutsche sind in den letzten Tagen mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Die Überschwemmungen verhinderten, dass medizinische Rettungsteams die entlegene Gemeinden erreichten.

Eine ähnliche Massenvermehrung der Masern wurde im nahe gelegenen Kapalong gemeldet. Dort werden fünf Patienten im örtlichen Krankenhaus behandelt. In den meisten Ländern ist die hoch ansteckende Erkrankung meldepflichtig.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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