Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

21.06.2010

Philippinen Drei Journalisten innerhalb einer Woche getötet

Manila – Auf den Philippinen ist am Wochenende ein 50-jähriger Journalist getötet worden. Nach Angaben der örtlichen Polizei war der Mann von unbekannten Tätern am Samstagabend vor einer Bar in Digos City erschossen worden. Es ist bereits der dritte Journalist, der innerhalb einer Woche auf den Philippinen getötet wurde. Damit ist die Zahl der seit 1986 ermordeten Journalisten auf 140 gestiegen. Der philippinische Journalistenverband verurteilte die Morde aufs Schärfste und forderte von Polizei und verantwortlichen Regierungsstellen eine lückenlose Aufklärung. Trotz formal herrschender Pressefreiheit gelten die Philippinen als eines der gefährlichsten Länder für Journalisten weltweit.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/philippinen-drei-journalisten-innerhalb-einer-woche-getoetet-10987.html

Weitere Nachrichten

Blick über Moskau mit dem Kreml

© über dts Nachrichtenagentur

Donald Tusk EU verlängert Sanktionen gegen Russland

Die EU verlängert die Wirtschaftssanktionen gegen Russland um weitere sechs Monate. Darauf einigten sich am Donnerstag die Staats- und Regierungschefs der ...

Polizeiabsperrung

© über dts Nachrichtenagentur

G20-Gipfel De Maizière rechnet mit weiteren Anschlägen

Nach den Anschlägen auf das Streckennetz der Deutschen Bahn rechnet Bundesinnenminister Thomas de Maizière mit weiteren Anschlägen wie diesen im Vorfeld ...

André Poggenburg

© über dts Nachrichtenagentur

Leak interner Whatsapp-Protokolle Sachsen-Anhalts AfD-Chef gerät innerparteilich unter Druck

Nach dem Leak interner Whatsapp-Protokolle der AfD Sachsen-Anhalt gerät deren Vorsitzender André Poggenburg auch innerparteilich unter Druck. Für das ...

Weitere Schlagzeilen