Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Francois Hollande

© Jean-Marc Ayrault / CC BY 2.0

26.11.2015

Kampf gegen "IS" Paris und Moskau wollen mehr Informationsaustausch

Ziel der Angriffe dürften nur terroristische Gruppierungen sein.

Moskau – Im Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) wollen Frankreich und Russland ihren Informationsaustausch verstärken. Zudem sollen die Luftangriffe auf IS-Stellungen ausgeweitet werden, erklärte der französische Staatschef François Hollande (Foto) nach einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Dabei sollen sich die französischen und russischen Kräfte stärker abstimmen. Ziel der Angriffe dürften nur terroristische Gruppierungen sein, betonte Hollande.

Russland hatte Ende September begonnen, Ziele in Syrien aus der Luft anzugreifen. Der Westen wirft Moskau vor, dabei nicht nur den IS zu attackieren, sondern auch die Stellungen von Rebellen, die in Opposition zum syrischen Machthaber Baschar al-Assad stehen. Russland bestreitet die Vorwürfe.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/paris-und-moskau-wollen-mehr-informationsaustausch-91554.html

Weitere Nachrichten

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Fazle-Omar Moschee Hamburg

© Daudata / gemeinfrei

Spitzel-Affäre um Ditib Generalbundesanwalt ermittelt gegen 16 Tatverdächtige

Die Bundesanwaltschaft ermittelt derzeit gegen 16 Tatverdächtige in der Spitzel-Affäre um Deutschlands größten Islamverband Ditib. Das sagte der ...

Weitere Schlagzeilen